Immer mehr Armut in Deutschland

Immer mehr Menschen leben in Deutschland in Armut

29.09.2016

Die Armut in Deutschland hat zugenommen – und in Zukunft gibt es voraussichtlich noch mehr verarmte Menschen. In allen westlichen Bundesländern lebten 2015 mehr Menschen an der Grenze zur Armut als 2005 – außer in Hamburg. In ganz Deutschland liegt die Quote der Armen bei 15, 7 %.

Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband sagt: „Wir haben mit 15,7 Prozent einen neuerlichen Höchststand der Armut im wiedervereinten Deutschland.“

Auch in den Bundesländern, in denen es die wenigsten Armen gibt, ist das Armutsrisiko gestiegen: In Baden-Würtemberg verfügten 2015 11,8 % der Einwohner über weniger als 60% des mittleren Einkommens und entsprechen damit der Definition von Armut. Das sind 1, 2 % mehr als 2005. In Hessen liegt die Zahl der so genannten Armutsgefährdung bei 14, 4 %, 1,7 % mehr als vor zehn Jahren, in Rheinland-Pfalz waren es 15,5 %.

Besonders von Armut gefährdet sind nicht nur Erwerbslose, sondern auch alleinerziehende Mütter. Deren Kinder können an der Gesellschaft oft nicht mehr teilhaben, also weder in Urlaub fahren noch Freunde einladen oder ins Kino gehen. (Dr. Utz Anhalt)



Bild: Roman Bodnarchuk - fotolia

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