Volksbank erhöht Gebühren: Diese Volksbanken sind jetzt davon betroffen

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Mehrere regionale Volksbanken haben ihre Kontopreise in jüngerer Zeit angepasst oder neue Kontomodelle eingeführt. Besonders konkret sind die Änderungen bei der VR-Bank Erding eG, der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG und der Volksbank pur eG, wobei nicht jede Neuerung automatisch jeden Kunden stärker belastet.

Bei der VR-Bank Erding entfallen zwei Preisnachlässe, während die Volksbank Allgäu-Oberschwaben neue Tarife einführt und Papierauszüge berechnet. Die Volksbank pur hat mehr als 30 frühere Modelle durch ein Baukastensystem ersetzt und erwartet daraus 2026 deutlich höhere Einnahmen.

Der folgende Überblick berücksichtigt außerdem jüngere Anpassungen bei der VR Bank Augsburg-Ostallgäu, der VR Bank Fulda und der Volksbank Hellweg.

Keine einheitliche Preiserhöhung bei allen Volksbanken

Volksbanken und Raiffeisenbanken treten unter einer gemeinsamen Marke auf, sind jedoch rechtlich selbstständige regionale Institute. Jede Bank legt ihre Kontomodelle und Preise selbst fest, wie das gemeinsame Portal der Volksbanken Raiffeisenbanken zu Kontoführungsgebühren erläutert. Eine Gebührenerhöhung einer Volksbank gilt daher nicht automatisch für Kunden anderer Institute.

Auch innerhalb einer Bank kann die Wirkung unterschiedlich ausfallen. Manche Kunden verlieren einen Rabatt, andere wechseln in ein neues Modell oder zahlen nur dann mehr, wenn sie Papierauszüge, beleghafte Buchungen oder bestimmte Karten nutzen. Pauschale Aussagen über „die Volksbanken“ wären deshalb irreführend.

VR-Bank Erding: Zwei Rabatte entfallen

Die VR-Bank Erding bestätigt eine Kontopreisanpassung zum 1. Januar 2026. Seit diesem Datum werden der monatliche Rabatt von 2 Euro für einen regelmäßigen Gehaltseingang und der Mitgliederrabatt von 1 Euro nicht mehr gewährt. Kunden, die zuvor beide Nachlässe erhielten, zahlen allein dadurch bis zu 3 Euro im Monat mehr.

Auf ein Jahr gerechnet ergibt das eine Mehrbelastung von bis zu 36 Euro. Der aktuelle monatliche Grundpreis des Modells VR-Giro Klassik beträgt laut BaFin-Kontenvergleich 5 Euro. Ob weitere Kosten entstehen, hängt von den genutzten Leistungen und dem jeweiligen Kontomodell ab.

Nach Angaben der Bank bleiben eine physische girocard je Kontoinhaber und eine digitale girocard in allen angebotenen Modellen ohne gesondertes Entgelt enthalten. Für junge Kunden bleibt das Konto bis zum 18. Geburtstag kostenfrei, anschließend gelten bis zum 26. Geburtstag vergünstigte Preise. Damit trifft die Anpassung nicht jede Altersgruppe in gleicher Weise.

Volksbank Allgäu-Oberschwaben: Neue Modelle und Kosten für Papierauszüge

Die Volksbank Allgäu-Oberschwaben hat ihre Girokontomodelle 2026 neu geordnet. Für Bestandskunden gelten die neuen Kontomodelle nach den veröffentlichten Angaben seit dem 1. Mai 2026, für Neukunden wurden sie bereits ab dem 17. Februar 2026 angeboten. Neue Depotmodelle folgten zum 1. Juli 2026.

Die Bank berechnet Papierkontoauszüge künftig gesondert, während digitale Auszüge im elektronischen Postfach kostenfrei bleiben. Dort werden die Dokumente nach Angaben des Instituts zehn Jahre lang gespeichert. Wer bisher regelmäßig gedruckte Auszüge erhalten oder am Automaten erstellt hat, sollte diesen Posten in den persönlichen Jahresvergleich aufnehmen.

Die derzeit ausgewiesenen monatlichen Grundpreise liegen beim VBAO-PrivatKonto bei 5,50 Euro, beim PrivatKonto Plus bei 7,50 Euro und beim PrivatKonto Pro bei 13,50 Euro.

Das entspricht 66 Euro, 90 Euro und 162 Euro im Jahr, bevor nutzungsabhängige Entgelte hinzukommen. Aus diesen Preisen allein lässt sich jedoch nicht ableiten, dass jeder Bestandskunde genau um die Differenz zum früheren Modell belastet wird.

Nach Darstellung der Bank wurde für Bestandskunden anhand der bisherigen Nutzung ein voraussichtlich günstiges Modell ermittelt. Kunden können sich dennoch für ein anderes Angebot entscheiden. Bei einzelnen Kunden ändern sich nach Angaben des Instituts nur die Vertragsbedingungen, nicht aber Preis oder Leistungsumfang.

Volksbank pur: Baukastenkonto bringt der Bank höhere Einnahmen

Die Volksbank pur hat mehr als 30 frühere Kontomodelle durch ein Baukastensystem ersetzt. Das Grundmodell kostet monatlich 5 Euro, wobei elektronische Buchungen ohne Zusatzpaket mit jeweils 40 Cent berechnet werden. Das Paket „digital pur“ erhöht den monatlichen Gesamtpreis auf 9 Euro und schließt digitale Buchungen ein.

Wer persönliche Dienstleistungen und sämtliche Buchungen einschließen möchte, zahlt mit dem Paket „persönlich pur“ insgesamt 13 Euro im Monat. Für eine physische girocard kommt monatlich 1 Euro hinzu. Kontoauszüge am Drucker oder per Post kosten jeweils 1,50 Euro, während der elektronische Auszug kostenfrei bleibt.

Eine Präsentation zum Kontomodellwechsel vom 19. März 2026 beziffert die erwartete Ergebniswirkung aus den neuen Privatkontomodellen für 2026 auf 3 Millionen Euro. Mit dem Zusatzpaket „Sicherheit pur“ werden für 2026 insgesamt 3,85 Millionen Euro genannt. Ab 2027 rechnet die Bank aus beiden Bereichen zusammen mit jährlich 5,7 Millionen Euro.

Das Zustimmungsverfahren begann bereits 2025 und erreichte nach den vorgelegten Zahlen bis Ende Dezember eine Quote von 95 Prozent.

Die wirtschaftliche Wirkung tritt jedoch zu einem erheblichen Teil 2026 ein. Wie stark ein einzelner Kunde gegenüber seinem früheren Modell mehr zahlt, lässt sich ohne dessen alten Tarif und Nutzungsverhalten nicht pauschal berechnen.

VR Bank Augsburg-Ostallgäu: Mehrkosten ohne elektronisches Postfach

Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu hat ihre Kontopreise bereits 2025 angepasst. Das frühere Modell VR Giro online wurde in das VR Giro digital überführt. Bestandskunden ohne elektronisches Postfach zahlen nach Angaben der Bank 2 Euro mehr im Monat und zusätzlich 90 Cent je gedrucktem Kontoauszug.

Neukunden erhielten die neuen Preise seit dem 1. Mai 2025, bei Bestandskunden wurden sie im Monat nach der Zustimmung wirksam. Wer auf elektronische Auszüge umstellt, kann den monatlichen Aufpreis nach Darstellung der Bank vermeiden. Die Umstellung bleibt dennoch ein Beispiel dafür, wie Banken günstige Preise zunehmend an die ausschließlich digitale Nutzung binden.

Für Januar 2027 ist dort bereits die nächste Verteuerung angekündigt. Die neue girocard Visa Debit soll jährlich 5 Euro mehr kosten als die bisherige girocard V PAY. Kunden erhalten die neue Karte, sobald die alte Karte zum Jahresende 2026 oder zu einem späteren Zeitpunkt abläuft.

VR Bank Fulda berechnet Papierauszüge

Auch die VR Bank Fulda hat neue Entgelte eingeführt. Für Bestandskunden gelten die neuen Girokontopreise grundsätzlich seit dem 1. November 2025. Neben den Kontomodellen wurden weitere Positionen im Preis- und Leistungsverzeichnis angepasst.

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Papierkontoauszüge werden seit der Umstellung berechnet, elektronische Auszüge im Postfach bleiben kostenfrei. Die Bank hatte für die Änderungen eine aktive Zustimmung eingeholt. Ohne Kenntnis des alten und des neu zugeordneten Modells lässt sich die persönliche Mehrbelastung nicht einheitlich beziffern.

Volksbank Hellweg: Neue Kontopreise bis 11,50 Euro

Die Volksbank Hellweg stellte ihre Privat- und Geschäftsgirokonten zum 1. August 2025 um. Die monatlichen Kontoführungsentgelte für private Girokonten liegen seitdem zwischen 6,50 Euro und 11,50 Euro. Abhängig vom gewählten Paket können Papierauszüge und beleghafte Vorgänge zusätzliche Kosten verursachen.

Die Bank bezeichnete die Änderung als erste Preisanpassung nach vier Jahren. Für digital arbeitende Kunden gibt es ein Onlinepaket, während das Komfortpaket auch beleghafte Leistungen einschließt. Die Anpassung ist keine neue Erhöhung aus dem Jahr 2026, wirkt sich aber weiterhin auf die laufenden Kontokosten der betroffenen Kunden aus.

Die aktuellen und jüngeren Änderungen im Vergleich

Institut Zeitpunkt Bestätigte Änderung Veröffentlichter Preis oder Aufschlag Mögliche Jahreswirkung
VR-Bank Erding eG 1. Januar 2026 2 Euro Gehaltseingangs-Rabatt und 1 Euro Mitgliederrabatt entfallen VR-Giro Klassik: 5 Euro monatlich Bis zu 36 Euro mehr allein durch den Wegfall beider Rabatte
Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG 17. Februar 2026 für Neukunden, 1. Mai 2026 für Bestandskunden Neue Kontomodelle; Papierkontoauszüge werden berechnet 5,50 Euro, 7,50 Euro oder 13,50 Euro monatlich 66 Euro, 90 Euro oder 162 Euro Grundpreis im Jahr; persönliche Mehrkosten hängen vom früheren Modell und der Nutzung ab
Volksbank pur eG Zustimmungsverfahren 2025; umfangreiche wirtschaftliche Wirkung 2026 Mehr als 30 frühere Modelle wurden durch ein Baukastenkonto ersetzt 5 Euro Grundmodell, 9 Euro mit Digitalpaket oder 13 Euro mit persönlichem Paket 60 Euro, 108 Euro oder 156 Euro Grundpreis im Jahr; Karte, Papierauszüge und einzelne Buchungen können hinzukommen
VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG Seit Mai 2025 für Neukunden, für Bestandskunden nach Zustimmung Neues Digitalmodell; Aufpreis ohne elektronisches Postfach; weitere Kartenverteuerung 2027 2 Euro monatlicher Aufpreis ohne elektronisches Postfach und 90 Cent je Papierauszug Mindestens 24 Euro im Jahr zuzüglich Papierauszüge; ab 2027 kostet die neue girocard 5 Euro mehr im Jahr
VR Bank Fulda eG 1. November 2025 für Bestandskunden Neue Girokontoentgelte und bepreiste Papierkontoauszüge Abhängig vom zugeordneten Kontomodell Persönliche Mehrkosten hängen vom früheren Modell und der Auszugsart ab
Volksbank Hellweg eG 1. August 2025 Neue Privat- und Geschäftskontomodelle 6,50 Euro bis 11,50 Euro monatlich 78 Euro bis 138 Euro Grundpreis im Jahr, gegebenenfalls zuzüglich Einzelentgelte

Die Tabelle stellt Änderungen aus 2025 und 2026 sowie eine bereits angekündigte Kartenverteuerung für 2027 gegenüber. Zusätzliche Entgelte für einzelne Buchungen, Karten, Bargeldversorgung oder Auszüge können die tatsächlichen Jahreskosten verändern. Ein belastbarer Vergleich ist deshalb nur mit dem Preis- und Leistungsverzeichnis des eigenen Kontos möglich.

Warum Kontoführung wieder häufiger Geld kostet

Banken begründen Preisanpassungen regelmäßig mit höheren Ausgaben für Technik, IT-Sicherheit, Personal, Regulierung und den Betrieb von Filialen. Die VR-Bank Erding verweist unter anderem auf Investitionen in digitale Angebote, Service und Sicherheit. Diese Begründung beantwortet allerdings noch nicht die Frage, ob das neue Modell für den einzelnen Kunden wirtschaftlich passend ist.

Dass Kontokosten viele Haushalte betreffen, zeigt eine im April 2026 veröffentlichte Verivox-Umfrage zu Bankgebühren. Danach zahlen 23 Prozent der Befragten mindestens 100 Euro pro Jahr für ihr hauptsächlich genutztes Girokonto, 5 Prozent sogar mehr als 200 Euro. Bei Kunden von Genossenschaftsbanken liegt der Anteil mit dreistelligen Jahreskosten der Erhebung zufolge bei fast 26 Prozent.

Solche Befragungen bilden den Markt nur zu einem bestimmten Zeitpunkt ab und ersetzen keinen individuellen Vergleich. Sie zeigen aber, dass schon kleine monatliche Beträge über ein Jahr erheblich werden. Drei Euro im Monat wirken überschaubar, summieren sich jedoch in fünf Jahren auf 180 Euro.

Eine Preisänderung braucht in der Regel eine Zustimmung

Banken dürfen neue Entgelte nicht allein dadurch wirksam machen, dass der Kunde auf ein Schreiben nicht reagiert. Der Bundesgerichtshof entschied am 27. April 2021, dass eine weit gefasste Klausel, nach der Schweigen als Zustimmung zu Vertragsänderungen gilt, Verbraucher unangemessen benachteiligt. Für Preisänderungen ist deshalb grundsätzlich eine ausdrückliche Zustimmung erforderlich.

Wer in der Vergangenheit auf diesem Weg belastet wurde, kann unter bestimmten Voraussetzungen Geld zurückverlangen. Der Bundesgerichtshof stellte 2024 außerdem klar, dass die jahrelange Nutzung eines Kontos nicht ohne Weiteres zur nachträglichen Zustimmung wird. Weitere Hinweise bietet der Beitrag „Banken müssen Kontogebühren erstatten“.

Vor einer Rückforderung sollten Kunden Kontoauszüge, alte Preisverzeichnisse und Änderungsschreiben zusammentragen. Daraus muss erkennbar sein, wann welches Entgelt eingeführt oder erhöht wurde. Bei größeren Beträgen kann eine Beratung durch die Verbraucherzentrale oder eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein.

Was passiert, wenn Kunden nicht zustimmen?

Eine verweigerte Zustimmung lässt das Vertragsverhältnis nicht automatisch unverändert bis in alle Zukunft fortbestehen. Bei einem unbefristeten Girovertrag kann die Bank grundsätzlich ordentlich kündigen, wenn der Vertrag und die gesetzlichen Vorgaben dies erlauben. Nach Angaben der Verbraucherzentrale muss die Kündigungsfrist dabei mindestens zwei Monate betragen.

Bei Genossenschaftsbanken kann zusätzlich die Mitgliedschaft Bedeutung haben. Je nach Satzung können für Mitglieder besondere Voraussetzungen gelten, weshalb Betroffene das Kündigungsschreiben und die Satzung prüfen lassen sollten.

Die Volksbank Allgäu-Oberschwaben weist selbst darauf hin, dass sie bei ausbleibender Zustimmung prüfen muss, ob sie die Geschäftsbeziehung fortführen kann.

Kunden sollten ein Zustimmungsersuchen deshalb weder ungelesen bestätigen noch einfach ignorieren. Sinnvoll ist zunächst ein Vergleich des bisherigen Kontos mit dem angebotenen Modell und mit Angeboten anderer Banken. Erst danach lässt sich entscheiden, ob Zustimmung, Modellwechsel oder Bankwechsel wirtschaftlich günstiger ist.

Beim Vergleich zählt mehr als der monatliche Grundpreis

Ein günstiger Grundpreis kann durch zusätzliche Einzelentgelte schnell an Wirkung verlieren. Zu prüfen sind insbesondere Kosten für Überweisungen, Lastschriften, girocard, Kreditkarte, Bargeldabhebungen, Papierauszüge, beleghafte Aufträge und den Dispokredit. Auch Bedingungen für einen Preisnachlass gehören in die Rechnung.

Hilfreich ist eine Berechnung anhand der tatsächlichen Nutzung der vergangenen drei Monate. Die ermittelten Buchungen und Zusatzleistungen lassen sich auf zwölf Monate hochrechnen. So wird sichtbar, ob ein Pauschalmodell oder ein Konto mit niedrigem Grundpreis und Einzelabrechnung günstiger ist.

Mitunter reicht ein Wechsel in ein anderes Modell derselben Bank. Wer ganz wechseln möchte, kann die gesetzliche Kontowechselhilfe nutzen, bei der alte und neue Bank zusammenarbeiten müssen. Der Beitrag „Immer höhere Kontogebühren nicht gefallen lassen“ erklärt das Verfahren und weitere Sparmöglichkeiten.

Besondere Regeln für Basiskonto und Pfändungsschutzkonto

Menschen mit geringem Einkommen sind von steigenden Kontokosten besonders stark betroffen. Wer kein reguläres Girokonto erhält, kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Basiskonto verlangen. Dessen Entgelt muss angemessen sein, wobei Leistungsumfang und Marktvergleich berücksichtigt werden.

Informationen zum Anspruch und zu typischen Hürden enthält der Beitrag „Banken und Sparkassen blockieren Konten für Bürgergeld- und Sozialhilfe-Bezieher“. Eine Ablehnung darf nicht allein mit einem niedrigen Einkommen oder dem Bezug von Sozialleistungen begründet werden. Gegen eine unberechtigte Ablehnung können Betroffene vorgehen.

Auch ein Pfändungsschutzkonto darf nicht allein wegen des Pfändungsschutzes teurer sein als ein vergleichbares gewöhnliches Girokonto.

Die Bank darf den Schutzstatus nicht zum Anlass nehmen, Leistungen ohne sachlichen Grund zu verschlechtern. Welche Freibeträge und Änderungen 2026 gelten, erläutert der Beitrag „P-Konto 2026: Diese Änderungen gibt es beim Pfändungsschutzkonto“.