Diese Sparkassen erhöhen jetzt ihre Gebühren: Was 2026 bereits gilt und was noch kommt
Mehrere Sparkassen haben ihre Kontopreise 2026 angehoben oder neue Kontomodelle eingeführt. Für einige Kunden steigt lediglich der monatliche Grundpreis, während andere künftig zusätzlich für Buchungen, Überweisungen oder Karten bezahlen müssen.
Besonders aufmerksam sollten Kunden in Dachau, Bielefeld und Bamberg ihre Post prüfen. In Herford und im Geschäftsgebiet der Sparkasse Westerwald-Sieg sind die angekündigten Änderungen bereits wirksam geworden.
Sparkassen legen ihre Preise selbst fest
Die Bezeichnung „Sparkasse“ steht nicht für ein einziges bundesweit tätiges Kreditinstitut. Die einzelnen Sparkassen sind rechtlich eigenständige Unternehmen und können deshalb unterschiedliche Kontomodelle, Kartenpreise und Buchungsentgelte verlangen.
Eine Erhöhung bei der Sparkasse Dachau betrifft daher nicht automatisch Kunden einer Sparkasse in Berlin, Hamburg oder Köln. Bankkunden müssen stets den Preisaushang ihres eigenen Instituts und das persönlich geführte Kontomodell prüfen.
Auch ein niedriger Grundpreis sagt wenig über die tatsächliche Jahresbelastung aus. Werden Lastschriften, Überweisungen, Kartenzahlungen oder Bargeldabhebungen einzeln berechnet, kann ein vermeintlich günstiges Konto am Ende deutlich teurer werden.
Diese Sparkassen haben 2026 ihre Preise verändert
Die folgende Tabelle berücksichtigt öffentlich dokumentierte Änderungen mit Stand vom 30. August 2026. Sie unterscheidet zwischen noch bevorstehenden Umstellungen und Erhöhungen, die bereits wirksam sind.
| Sparkasse | Termin und Status | Bisherige Preise | Neue Preise | Mögliche Mehrbelastung |
|---|---|---|---|---|
| Sparkasse Dachau | Neue Kontomodelle ab 1. November 2026 angekündigt | Ein öffentlich berichtender Bestandskunde zahlte bislang 7,50 Euro monatlich | Vier Modelle für 3,00, 7,50, 9,50 oder 14,50 Euro monatlich; je nach Modell sind 0, 20, 30 oder 75 Buchungsposten enthalten, weitere Posten kosten 0,20 bis 0,50 Euro | Abhängig von Kontomodell und Zahl der Buchungen; im Einzelfall können mehrere Hundert Euro im Jahr hinzukommen |
| Sparkasse Bielefeld | Umstellung ab November 2026 angekündigt | Das bisherige giroFLAT kostete beispielsweise 10,90 Euro monatlich | Grundpreis 12,90 Euro; durch drei Boni auf bis zu 2,90 Euro reduzierbar; Service-Paket zusätzlich 3 Euro | Ohne Bonus erhöht sich der Grundpreis gegenüber dem giroFLAT um 24 Euro im Jahr; mit sämtlichen Boni kann das Konto günstiger werden |
| Sparkasse Bamberg | Neue Preise im Neugeschäft seit 11. Juni 2026; bisherige Bestandskonditionen nur bis 31. August 2026 ausgewiesen | Giro Digital 4,50 Euro, Giro Optimal 8,50 Euro; Sparkassen-Card 10 Euro jährlich; beleghafte Buchung beim Giro Digital 2,50 Euro | Giro Digital 6,90 Euro, Giro Optimal 10,90 Euro; Sparkassen-Card 12 Euro jährlich; beleghafte Buchung beim Giro Digital 5 Euro | Grundpreis bei Giro Digital und Giro Optimal jeweils 28,80 Euro höher im Jahr; zusätzlich 2 Euro mehr für die Karte |
| Sparkasse Herford | Seit 1. Mai 2026 wirksam | MeinGiroKomfort 3,50 Euro, MeinGiroPremium 13,90 Euro; Buchung beim älteren PrivatDirekt-Konto 0,10 Euro | MeinGiroKomfort 4,50 Euro, MeinGiroPremium 16,90 Euro; Buchung beim PrivatDirekt-Konto 0,15 Euro | 12 beziehungsweise 36 Euro mehr im Jahr; beim PrivatDirekt-Konto abhängig von der Zahl der Buchungen |
| Sparkasse Westerwald-Sieg | Seit 1. Januar 2026 wirksam | Online-Überweisung im Giro-Classic 0,20 Euro, Echtzeitüberweisung kostenlos, Sparkassen-Card 5 Euro jährlich; Kreditkarten für 30, 72 oder 100 Euro | Online- und Echtzeitüberweisung jeweils 0,25 Euro, Sparkassen-Card 9 Euro jährlich; Kreditkarten für 36, 90 oder 250 Euro | Besonders deutliche Erhöhung bei der Platinum-Kreditkarte; zusätzliche Kosten entstehen bei häufigen Überweisungen |
Sparkasse Dachau führt vier Kontomodelle ein
Die Sparkasse Dachau stellt ihre Privatgirokonten zum 1. November 2026 neu auf. Die Grundpreise reichen nach den veröffentlichten Konditionen von 3 bis 14,50 Euro im Monat.
Beim günstigsten Modell „Giro Privat“ ist kein allgemeines Kontingent kostenfreier Buchungsposten enthalten. Ein Buchungsposten kostet 50 Cent, während Onlineüberweisungen mit 10 Cent und einzelne weitere Leistungen gesondert ausgewiesen werden.
Beim Modell „Giro Klassik“ sind 20 Buchungsposten enthalten, beim „Giro Komfort“ 30 und beim „Giro Premium“ 75. Jeder zusätzliche Buchungsposten kostet je nach Tarif zwischen 20 und 40 Cent.
Im Bericht über die neuen Kontomodelle in Dachau zeigten wir bereits, wie stark sich eine nutzungsabhängige Abrechnung auswirken kann. Ein langjähriger Kunde errechnete für sein persönliches Zahlungsverhalten Kosten von ungefähr 30 Euro im Monat.
Diese 30 Euro sind allerdings kein allgemeiner neuer Monatspreis der Sparkasse Dachau. Der Betrag ergibt sich aus dem vom Kunden gewählten Modell und der Zahl seiner kostenpflichtigen Kontobewegungen.
Kleine Buchungsentgelte können sich schnell summieren
Viele Bankkunden unterschätzen, wie viele Bewegungen jeden Monat über ihr Konto laufen. Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Rundfunkbeitrag und Vereinsbeiträge werden häufig per Lastschrift oder Dauerauftrag abgerechnet.
Hinzu kommen Renten- oder Gehaltseingänge, Kartenzahlungen und Überweisungen. Je nach Preisverzeichnis können einzelne Vorgänge kostenpflichtig sein oder auf ein enthaltenes Kontingent angerechnet werden.
Bei 50 kostenpflichtigen Buchungen zu jeweils 50 Cent entstehen bereits 25 Euro. Wird zusätzlich ein Grundpreis von 3 Euro verlangt, kostet das Konto in diesem Monat 28 Euro.
Sparkasse Bielefeld setzt auf Grundpreis und Boni
Die Sparkasse Bielefeld ersetzt ihre bisherigen Modelle durch das „BIELEFELD KONTO“. Nach einem Bericht über die angekündigte Umstellung soll das neue System ab November 2026 gelten.
Der reguläre Grundpreis beträgt 12,90 Euro im Monat. Das sind beispielsweise 2 Euro mehr als die bisherigen 10,90 Euro für das giroFLAT.
Kunden können den Preis durch drei Boni reduzieren. Für die Nutzung der Sparkassen-App mit elektronischen Kontoauszügen gibt es 3 Euro Nachlass, für regelmäßiges mobiles Bezahlen weitere 3 Euro und für ein entsprechend genutztes Depot 4 Euro.
Wer sämtliche Voraussetzungen erfüllt, zahlt nur 2,90 Euro im Monat. Das Modell ist deshalb keine einheitliche Erhöhung für alle Kunden, sondern kann abhängig vom Nutzungsverhalten zu höheren oder niedrigeren Kosten führen.
Menschen, die Überweisungen in Papierform oder am SB-Terminal erledigen, müssen genauer rechnen. Eine Überweisung am Terminal kostet ohne Service-Paket 1 Euro, eine beleghafte Überweisung 3 Euro.
Für zusätzlich 3 Euro monatlich kann ein Service-Paket vereinbart werden. Ohne Bonus steigt der Gesamtpreis damit auf 15,90 Euro, wobei bestimmte persönlich oder in Papierform erteilte Aufträge eingeschlossen sind.
Sparkasse Bamberg veröffentlicht höhere Kontopreise
Bei der Sparkasse Bamberg zeigen zwei offizielle Preisblätter eine deutliche Veränderung. Der neue Preisaushang gilt für das Neugeschäft seit dem 11. Juni 2026, während der gesonderte Aushang für bestehende Privatgirokonten ausdrücklich bis zum 31. August 2026 befristet ist.
Beim Giro Digital steigt der veröffentlichte Grundpreis im Vergleich der beiden Unterlagen von 4,50 auf 6,90 Euro monatlich. Beim Giro Optimal erhöht er sich von 8,50 auf 10,90 Euro.
Damit verteuert sich die Kontoführung rechnerisch um 2,40 Euro im Monat beziehungsweise 28,80 Euro im Jahr. Für Kunden unter 30 Jahren nennt der neue Preisaushang beim Giro Digital einen reduzierten Grundpreis von 4,90 Euro.
Auch bei einzelnen Leistungen gibt es Unterschiede. Der Jahrespreis der Sparkassen-Card steigt im Vergleich der veröffentlichten Unterlagen von 10 auf 12 Euro, während ein beleghaft ausgelöster Buchungsposten beim Giro Digital statt 2,50 Euro künftig 5 Euro kostet.
Bei Bamberg bleibt für Bestandskunden eine offene Frage
Aus den öffentlich zugänglichen Unterlagen geht nicht eindeutig hervor, ob alle Bestandskunden ab dem 1. September automatisch auf die neuen Preise umgestellt werden sollen. Eine solche automatische Übernahme wäre wegen der notwendigen vertraglichen Zustimmung ohnehin rechtlich problematisch.
Belastbar ist zunächst, dass die neuen Preise seit Juni für neu abgeschlossene Konten ausgewiesen werden. Ebenso steht fest, dass das gesonderte Preisblatt mit den bisherigen Bestandskonditionen nur bis Ende August gilt.
Bestandskunden sollten deshalb ihr Anschreiben der Sparkasse Bamberg prüfen. Dort muss sich ergeben, welches Kontomodell angeboten wird, ab wann die Konditionen gelten sollen und ob eine ausdrückliche Zustimmung verlangt wird.
Sparkasse Herford erhöhte die Preise im Mai
Die Sparkasse Herford hat ihre Gebühren bereits zum 1. Mai 2026 angepasst. Nach der damaligen Ankündigung zur Gebührenerhöhung waren rund 145.000 Kunden betroffen.
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Das MeinGiroKomfort verteuerte sich von 3,50 auf 4,50 Euro monatlich. Daraus entstehen Mehrkosten von 12 Euro im Jahr.
Beim MeinGiroPremium stieg der Monatspreis von 13,90 auf 16,90 Euro. Kunden zahlen damit 36 Euro mehr im Jahr.
Beim älteren PrivatDirekt-Konto erhöhte sich dagegen nicht der genannte Grundpreis, sondern das Entgelt für Buchungsposten. Statt 10 Cent werden 15 Cent je entsprechender Buchung verlangt.
Sparkasse Westerwald-Sieg erhöhte Karten- und Überweisungspreise
Bei der Sparkasse Westerwald-Sieg gelten die neuen Preise bereits seit dem 1. Januar 2026. Betroffen sind unter anderem Überweisungen, Kontoauszüge, Debitkarten und Kreditkarten.
Eine Onlineüberweisung im Giro-Classic verteuerte sich von 20 auf 25 Cent. Für die zuvor kostenlose Echtzeitüberweisung werden in diesem Modell ebenfalls 25 Cent verlangt.
Der Jahrespreis der Sparkassen-Card erhöhte sich von 5 auf 9 Euro. Beim Giro-Comfort wurde außerdem die Zahl der enthaltenen Sparkassen-Cards von zwei auf eine reduziert.
Deutlich fällt die Änderung bei den Kreditkarten aus. Die Standardkarte verteuerte sich von 30 auf 36 Euro, die Goldkarte von 72 auf 90 Euro und die Platinum-Karte von 100 auf 250 Euro im Jahr.
Menschen mit kleiner Rente oder Grundsicherung trifft die Erhöhung besonders
Zusätzliche Kontokosten von 20 oder 30 Euro im Monat sind für Haushalte mit geringem Einkommen nur schwer auszugleichen. Auf das Jahr gerechnet fehlen dadurch 240 beziehungsweise 360 Euro für Lebensmittel, Strom oder andere Ausgaben.
Gewöhnliche Kontoführungsgebühren werden bei Grundsicherung oder Sozialhilfe grundsätzlich nicht gesondert erstattet. Gegen-Hartz hat die dazu ergangene Rechtsprechung im Beitrag „Keine Absetzung von Kontoführungsgebühren von der Rente“ erläutert.
Das bedeutet, dass Betroffene die Kosten aus ihrem verfügbaren Einkommen oder dem Regelbedarf bestreiten müssen. Eine Gebührenerhöhung wirkt sich deshalb unmittelbar auf das monatliche Haushaltsbudget aus.
Neue Preise benötigen grundsätzlich eine Zustimmung
Banken und Sparkassen dürfen ihre Preise verändern, können neue Vertragsbedingungen aber nicht beliebig durch Schweigen der Kunden in Kraft setzen. Der Bundesgerichtshof erklärte am 27. April 2021 unter dem Aktenzeichen XI ZR 26/20 weitreichende Klauseln für unwirksam, nach denen fehlender Widerspruch als Zustimmung gelten sollte.
Auch die Verbraucherberatung zu Bankgebühren weist darauf hin, dass Preisänderungen grundsätzlich eine aktive Zustimmung erfordern. Ein bloßes Informationsschreiben sollte daher von einer konkreten Aufforderung zur Vertragsänderung unterschieden werden.
Wer nicht zustimmt, behält sein Konto jedoch nicht zwingend dauerhaft zu den alten Preisen. Das Kreditinstitut kann den Vertrag unter Einhaltung der vereinbarten beziehungsweise gesetzlichen Frist kündigen.
Vor einer Ablehnung sollten Kunden deshalb prüfen, ob ein anderes Konto verfügbar ist. Das gilt besonders bei einem P-Konto, bei bestehenden Pfändungen oder wenn die Eröffnung eines neuen Kontos wegen finanzieller Schwierigkeiten problematisch sein könnte.
Ein Basiskonto ist nicht automatisch kostenlos
Menschen ohne reguläres Girokonto können unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Basiskonto verlangen. Wie Betroffene diesen Anspruch durchsetzen können, erklärt Gegen-Hartz im Beitrag „Wenn die Bank ein Bankkonto verweigert“.
Ein Basiskonto darf die grundlegende Teilnahme am Zahlungsverkehr nicht von einem hohen Einkommen oder einer guten Bonität abhängig machen. Kostenlos muss es jedoch nicht sein.
Auch für ein Basiskonto kann ein angemessenes Entgelt verlangt werden. Deshalb sollten Kunden ebenfalls den Grundpreis, Kartenkosten und Entgelte für einzelne Leistungen vergleichen.
Besondere Vorsicht ist bei einer Kontopfändung geboten. Informationen zum aktuellen Schutzbetrag enthält der Gegen-Hartz-Beitrag „Mehr Geld für Schuldner: Mindestens 1.590 Euro sind jetzt geschützt“.
Nicht nur den monatlichen Grundpreis vergleichen
Vor einer Zustimmung sollten Kunden die Kontoauszüge der vergangenen drei bis sechs Monate auswerten. Auf dieser Grundlage lässt sich abschätzen, wie viele kostenpflichtige Buchungen, Überweisungen, Bargeldvorgänge und Kartenzahlungen tatsächlich anfallen.
Zu berücksichtigen sind außerdem der Jahrespreis der Debitkarte, mögliche Kosten für eine zweite Karte und Entgelte für Papierauszüge. Auch Schalterleistungen, Bargeldeinzahlungen und Überweisungen am Terminal können die Rechnung verändern.
Am aussagekräftigsten ist ein Vergleich der voraussichtlichen Gesamtkosten für zwölf Monate. Ein Konto mit 10 Euro Pauschalpreis kann günstiger sein als ein Modell mit 3 Euro Grundpreis und zahlreichen Einzelentgelten.
Fazit: Nicht jede Umstellung trifft alle Kunden gleich
Die recherchierten Änderungen zeigen unterschiedliche Vorgehensweisen. Dachau setzt stärker auf Buchungspreise, Bielefeld verbindet den Grundpreis mit digitalen Boni und Bamberg weist im Neugeschäft höhere Preise für zwei Kontomodelle aus.
In Herford und bei der Sparkasse Westerwald-Sieg sind die Erhöhungen bereits wirksam. Dort reichen die Änderungen von höheren Grundpreisen bis zu deutlich teureren Karten.
Kunden sollten deshalb weder vorschnell zustimmen noch eine Vertragsänderung ungeprüft ablehnen. Erst eine Berechnung anhand der eigenen Kontonutzung zeigt, ob ein neues Modell tatsächlich teurer wird.
Fragen und Antworten zu den höheren Sparkassengebühren
Welche Sparkassen erhöhen ihre Gebühren noch 2026?
Bei der Sparkasse Dachau und der Sparkasse Bielefeld sind Änderungen für November 2026 angekündigt. Die Sparkasse Bamberg verlangt bereits seit Juni höhere Preise im Neugeschäft, während Herford und Westerwald-Sieg ihre Erhöhungen schon umgesetzt haben.
Gelten die neuen Gebühren bei allen Sparkassen?
Nein. Jede Sparkasse führt eigene Kontomodelle und Preisverzeichnisse. Eine Änderung in Dachau, Bielefeld oder Bamberg betrifft nicht automatisch Kunden anderer Sparkassen.
Müssen Bestandskunden einer Preiserhöhung zustimmen?
Eine Vertragsänderung kann grundsätzlich nicht allein durch das Schweigen des Kunden zustande kommen. Banken und Sparkassen verlangen deshalb häufig eine ausdrückliche Zustimmung per Onlinebanking, Formular, Telefon oder in der Filiale.
Was passiert, wenn ein Kunde nicht zustimmt?
Zunächst läuft das Konto möglicherweise zu den bisherigen Bedingungen weiter. Die Sparkasse kann den Vertrag jedoch kündigen, wenn keine Einigung über die neuen Konditionen zustande kommt.




