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Bei Hartz IV Entsorgung von gefährlichen Pflanzen?

Hartz IV Bezieher sollen gefährliche Pflanzen entfernen

Hartz IV Bezieher sollen in Berlin die gefährliche Pflanze Ambrosia entfernen. Die Pflanze ist weltweit das stärkste Pollenalergen. Für den "Job" soll es gerade einmal 1,50 Euro in der Stunde geben. Experten raten, Ambrosia von Fachleuten entfernen zu lassen, da gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen werden können.

Hartz IV-Bezieher sollen in Berlin gesundheitsgefährdende Pflanzen entsorgen.

(10.07.2010) Hartz IV Bezieher sollen in Berlin die gesundheitsgefährdende Pflanze Ambrosia entsorgen. Bei vielen Menschen, die unter Allergien leiden, kommt es zu massiven Symptomen wie akute Atemnot, Husten, Asthma, Augenschwellungen, Kopfschmerzen und andere Heuschnupfenbeschwerden die bis in den Winter hinein anhalten können. Die Ambrosia ist Weltweit das stärkste Pollenallergen. Für den gefährlichen "Job" soll es gerade einmal 1,50 Euro in der Stunde geben.

Das Pollenallergen Ambrosia ist vor einigen Jahren aus Nordamerika nach Deutschland gelangt. Im letzten Jahr wurden insgesamt 15.480 Ambrosia-Pflanzen in Berlin gefunden. Schon vor 3 Jahren wurden Hartz IV Bezieher dazu verdonnert, die hoch gefährlichen Pflanzen zu entsorgen. Nur zehn Pollenkörner pro Kubikmeter Luft genügen, um Heuschnupfen und Asthma bei einigen Menschen auszulösen. Derzeit gilt die Ambrosia-Alarmstufe 1. Ambrosia ist eine

Thorsten Fischer, Heilpraktiker aus Hannover, weist auf die Gefahren im Umgang mit Ambrosia hin. Fischer hält den Einsatz von ungelernten Kräften für bedenklich. "Ein Mundschutz und Handschuhe sind unerlässlich, wenn mit dieser hochallergenen Pflanze umgegangen wird“, meint Fischer. „Ambrosia ist weltweit eine der hochallergensten Pflanzen und breitet sich rasant bei uns aus. Die Entfernung der hoch allergenen Pflanze sollte aus meiner Sicht von Fachleuten verichtet werden", so Fischer in einem Interview gegenüber gegen-hartz.de (sb)

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