WASG Berlin gegen “Weiter so!”

Landesparteitag der WASG gegen "Weiter so" in Berliner Politik. Mindestbedingungen für Zusammenschluss benannt

Der Landesparteitag der Berliner WASG hat am Sonnabend in Berlin-Kreuzberg mit großer Mehrheit einen Leitantrag verabschiedet. Darin werden die vom Senat geplante Kürzungspolitik und der Kurs der Berliner L.PDS scharf kritisiert. WASG-Bundesvorstand und Oskar Lafontaine werden für die Niederlage der Linkspartei bei den Abgeordnetenhauswahlen mit verantwortlich gemacht.
Weiter formuliert der Leitantrag fünf Mindestbedingungen für einen Zusammenschluss von WASG und Linkspartei. Sollten diese Mindestbengungen nicht akzeptiert werden, werde die Berliner WASG gegen die Fusion stimmen: "Wenn sich der Kurs der Berliner Linkspartei.PDS nicht ändert, kann es in Berlin keine Fusion geben." Der Parteitag verabschiedete ebenfalls einen Kampagnenplan u.a. Dokumente.

Die WASG auch ohne PDS
Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigleit (WASG) war zur Senatswahl in Berlin entgegen dem Bundestrend ohne die PDS. Linkspartei angetreten. Die WASG Berlin wertet trotz Verfehlung der 5 Prozent Punkte den Alleingang als ein Erfolg: "Die WASG ist das erste Mal zu den Berliner Wahlen angetreten. Vor diesem Hintergrund stellt das Ergebnis von 2,9 Prozent Zweitstimmen, 3,8 Prozent Erststimmen und der Einzug in sieben Bezirksverordnetenversammlungen mit einer Fraktion in Friedrichshain-Kreuzberg einen Erfolg dar. 50.000 BerlinerInnen haben die WASG gewählt, obwohl es uns erst seit kurzem gibt."

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