Frau soll 4,6 Billiarden Euro an Behörde zahlen

Frau soll 4,6 Billiarden Euro an Minijob-Zentrale zahlen

08.04.2015

Eine Frau aus dem Schwarzwald staunte nicht schlecht, als sie einen Brief von der Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See im  Ruhrgebiet in den Händen hielt. Genau 4.632.124.357.000.001 Euro sollte die Betroffene zahlen. Doch es kam noch dicker: In dem Schreiben wurde angekündigt, den horrenden Betrag „erneut“ von dem Konto einzuziehen. Es sei schließlich „nicht ersichtlich“ warum der Einzug scheiterte.

Gegenüber dem Spiegel bestätigte der Minijob-Zentralen-Sprecher Wolfgang Buschfort diesen Vorgang: "Das Schreiben ging tatsächlich so raus". Zu diesem Fehler sei es gekommen, weil eine Mitarbeiterin die Kundennummer versehentlich in die Stelle des zuzahlenden Betrages hinein kopierte. Denn in Wahrheit hätte die Frau lediglich einen dreistelligen Betrag zahlen müssen.

Auch die Bank hätte nicht schlecht gestaunt, wenn der Betrag tatsächlich eingefordert worden wäre. Es zeigt aber auch eins: In Behörden werden Fehler gemacht, gerade wenn es Gesetze wie Hartz IV existieren, die oft zwei- oder undeutig formuliert worden sind. Daher raten wir dazu, jeden Bescheid prüfen zu lassen. Denn laut einige Untersuchungen ist jeder zweit Bescheid fehlerhaft. (sb)




Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

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