Namensschilder für Jobcenter-Mitarbeiter!

Namensschilder der Integrationskräfte in den Jobcentern
Da Hartz IV Leistungsberechtigte schon nicht auf Augenhöhe mit Jobcenter-Sachbearbeitern sprechen können, sondern immer auf den Call-Center verwiesen wird, sollten sie wenigstens in der Einrichtung Namensschilder tragen, um sie mit ihren Namen bei Problemen und Fragen anzusprechen.

Gerade in einer Zeit in dem verbale Übergriffe auf ALG2 Bezieher zunehmen und diese Leute ihre Kompetenzen überschreiten, sind Ängste uns Repressalien gegen Transferbezieher ALG 2 ernst zu nehmen. Es gibt kein belastbares Material, dass Bedrohungen mit Tragen eines Namensschildes in Verbindung bringen.

Der Staat hat das Gewaltmonopol und das ist auch richtig. Hat er zusätzlich auch noch ein Daten-Monopol, wird er zu stark und der Bürger ohnmächtig. Wie sieht es denn bei Ihnen aus? Ich möchte nicht vor einem Richter stehen, der kein Namenschild vor sich und eine Maske vor dem Gesicht hat. Nach Aussage der BA ist es nicht gewünscht dass die Mitarbeiter Namensschilder tragen und die Telefonnummer der Integrationskraft dem Leistungsbezieher bekannt sind. Dies würde angeblich gegen den Datenschutz verstoßen. Wo diese Arbeitslosen- Verfolgungsbehörde mehrfach die Gesetzmäßigkeiten überschritten und auch gegen den Datenschutz verstoßen hat. Möchten Sie von einem Arzt operiert werden, dessen Namen ihnen keiner nennen will? Um den Arzt zu "schützen"? So einen Mist habe ich noch nie gehört. Wenn ich einen Fehler mache, werde ich dafür in die Hacken getreten. Ausgerechnet die Integrationskräfte sollen durch Anonymität geschützt werden? Das ist eine Einladung zur Willkür.

Jobcentermitarbeiter sollten, wie es in vielen anderen Berufsgruppen heutzutage Standard ist, Namensschilder tragen. Wovor haben die Herren und Damen der Jobcenter bloß solche Angst? Wenn sie schon die Telefonnummern vor den Bürger geheim halten und sich auf den Call-Center beschränken. Im Krankenhaus, bei der Bank, usw. Überall werden Namensschilder getragen. Nur so kann man leichter Integrationskräfte bei Verstößen gegen das Gesetz und die Transferbezieher identifizieren.

Ein Beispiel: Ich hielt mich bei einem Besuch dieser Arbeitslosen -Verfolgungsbehörde unmittelbar auf den Flur der Leistungsbearbeitungs-Abteilung auf. Man darf nicht unaufgefordert den Flur der Leistungsabteilung betreten, da wird man harsch angesprochen und aus dem Flur hinaus komplimentiert und ermahnt, dass man nur mit Aufforderung und Aufruf diesen Flur betreten darf. Der Ton der Mitarbeiter ist sehr roh und bestimmend und lässt sehr zu wünschen übrig.

Deshalb ist es unbedingt angebracht, dass auch in allen Jobcentern dieser Integrationskräfte Namensschilder tragen. Die Arbeitslosen werden auch immer aufgefordert sich namentlich am Tresen auszuweisen. (Luise Müller, Suhl)



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