Österreich: Jobcenter wollte Pornojob vermitteln

Österreichische Arbeitsmarktservice vermittelte Pornojobs?

26.05.2017

Der österreichische Arbeitsmarktservice (AMS) verlinkt Stellenangebot für Erwerbslose. Die Jobsucher staunten nicht schlecht: Statt Lagerarbeiter oder Postbote bekamen sie Angebote als Porno-Darsteller oder Sexworkerin. Gleich auf der Startseite tauchten Links zu Pornofilmen auf, dazu Werbung für Seminare der Erotikindustrie.

Der AMS distanzierte sich ausdrücklich von den Angeboten und wies darauf hin, dass in der Regel Fremdinhalte verlinkt würden. Möglich ist auch, dass sich jemand in das System gehackt hat. (Dr. Utz Anhalt)


Bild: Elnur-fotolia

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