Arbeitsförderung statt Hartz IV?

06.04.2017

Das System Hartz IV ist offen sichtlich nicht mehr haltbar. Bisher war Kritik bisher Sozialverbänden, Sozialexperten, Erwerbslosen und den mit ihnen Solidarischen, und unter den Parteien der LINKEN vorbehalten. Jetzt melden sich auch die Vorreiter des Hartz-IV-Systems zu Wort, um es zu entschärfen. Nachdem SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für einige Ausgewählte ein längeres ALG I forderte, setzt jetzt Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit nach.

Er fordert einen staatlich subventionierten Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose, die keinen regulären Job finden könnten. Dafür gäbe es genug Möglichkeiten, zum Beispiel in Vereinen oder in gemeinnützigen Bereichen. Statt Hartz IV und Miete würden diesen Menschen die Arbeit bezahlt.

Weise hält die Idee von Schulz ALG I länger an Erwerbslose zahlen, die sich weiterbilden für richtig. Allerdings müsse „Missbrauch“ ausgeschlossen werden. (Dr. Utz Anhalt)


Bild: kamasigns/fotolia

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