Hartz IV 4 Hartz IV News Urteile Hartz IV Hartz IV Forum Fragen & Antworten Hartz IV GEZ Befreiung bei Hartz IV Hartz IV Formulare Hartz IV Musterwidersprüche Hartz IV & Kind Bewerbungshilfe ALG II Probleme Hartz IV Newsletter Widerspruch 1 Euro Job Alg II Leitfaden Beruf & Hartz IV Arbeitslosigkeit- Was nun? Elterngeld Sozialmagazin Abitur nachholen Hartz IV Links Jobsuche
Hartz IV - ALG II Hartz IV News

Hartz IV News


Hartz IV-Antrag Bedarfsgemeinschaft ALG II Elterngeld Rechner Hartz IV Ratgeber Pfändungssicheres Konto (P-Konto) Kinderzuschlag Hartz-IV Übersicht Hartz IV Regelsatz Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Miete & Hartz IV | Wohnung bei Hartz 4 Bürgerarbeit Ausbildung und Hartz IV Mehrbedarf Hartz IV Hartz IV Warmwasser- und Energiekosten Anrechnung des Überbrückungsgeldes bei Hartz IV Umzug bei Hartz IV / ALG II Suchen Hartz IV Beratungsstellen Günstigen Strom suchen Hartz IV Radio Ihr Artikel bei uns Wohnung Suchen Unterzeichnen gegen HARTZ IV Konzept Heizkosten Check Impressum Kontakt


PDS. Linkspartei kritisiert CDU Hartz IV- Pläne

Neue Vorschläge der Union richten sich nur gegen Rentenansprüche und Autos von Arbeitslosen, aber nicht gegen Arbeitslosigkeit, so die PDS. Linkspartei

Zu den heute veröffentlichten Plänen der Union, weitere Einschränkungen für Arbeitslosengeld-II-Empfänger durchsetzen zu wollen, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Linkspartei.PDS-Fraktion im Landtag Brandenburg, Christian Görke:
Die jüngsten Vorschläge der Union, anrechnungsfreie, geringe Nebenverdienste und Ansprüche auf Rentenbeitragszahlungen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern deutlich zu reduzieren, ist ein weiterer Schritt auf dem Irrweg Hartz IV. Wiederum fällt der Union nichts weiter ein, als die ohnehin schon harten Lebensbedingungen für Langzeitarbeitslose zu verschärfen. Mit den Vorschlägen wird kein einziger neuer Arbeitsplatz geschaffen. Vielmehr setzt die Union ihren Kampf gegen die Arbeitslosen fort, statt Arbeitslosigkeit mit wirksamen Maßnahmen, wie die Schaffung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, zurück zu drängen. Dafür könnten die eingesparten Mittel der Bundesagentur für Arbeit von mehr als 9 Milliarden Euro sinnvoll eingesetzt werden.

Insbesondere der Vorschlag, wonach frühere Sozialhilfebezieher, Freiberufler und Selbstständige keinen Anspruch mehr auf Rentenmindestbeiträge haben sollen, leistet der Altersarmut Vorschub. Auch die vorgeschlagene Mobilitätseinschränkung, nur noch jeder Bedarfsgemeinschaft ein angemessenes Kfz zuzubilligen, verschlechtert gerade in einem Flächenland mit ausgedünntem Personennahverkehr, wie Brandenburg, die Chance, einen Arbeitsplatz zu finden.

Lesen Sie auch:
CDU: Auto weg bei Hartz IV

Studiengebühren Verfassungswidrig? Hartz-IV Diskussion: Nur 1 % Arbeitsunwillig