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Berlins Bürgermeister gegen Hartz IV Erhöhung

Klaus Wowereit plädiert dafür, den Hartz IV Regelsatz nicht zu erhöhen. Hartz IV Empfänger würden nach seiner Ansicht in "Saus und Braus leben".

Berlins Oberbürgermeister, Klaus Wowereit (SPD) ist gegen eine Erhöhung des Hartz IV Regelsatzes

"Arm aber Sexy" hat Berlin regierender Bürgermeister einmal über Berlin gesagt. Dies solle nun auch weiterhin für Arbeitslosengeld II Empfänger gelten. Aus dem Blickwinkel des Politikers kann dieser Ausspruch mit Sicherheit leicht über die Lippen gelangen. Nach Ansicht Wowereits sei das "Arbeitslosengeld II oder die Sozialhilfe gewiss so üppig bemessen, dass man davon in Saus und Braus leben kann". Um auch allen Vorurteilen gerecht zu werden, begründete Wowereit seine Aussage damit dass "die (Anmerk. gemeint sind alle Hartz IV Empfänger) nicht mit Geld umgehen können, die sich vom Konsum berauschen lassen, statt erst einmal die notwendigsten Dinge zu bezahlen." Die richtige Zeitung für diese Aussagen hat sich der SPD- Spitzenpolitiker auch gleich mit ausgesucht, die "Supperillu".

Um seine Stammtischparole noch etwas mit Inhalt zu füllen, schlug Wowereit vor, dass der Staat "besser in Familienhelfer investieren solle". Klaus Wowereit sei der Ansicht, dass Kinder sich immer die "neusten handys kaufen" wollen. Er wolle zwar niemanden gnädigkerweise das Handy als solches absprechen, aber man brauche ja nicht "das neueste und teuerste." Das Berlin nicht München ist, fällt bei diesem Skandal Interview nicht mehr auf.

In Berlin regiert die SPD mit der Partei "Die Linke" zusammen das Land. Der Koalitionspartner hat bisher keine Stellungnahme über dieses skandalöse Interview von sich gegeben. (gegen-hartz.de / Quelle: "Supperillu"- 26.09.07)

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