Hartz IV: Arbeitsverhinderung durch ARGE?

Hartz IV & ARGE

Sabotage statt Arbeitsvermittlung! Ruin statt Arbeit! Kontrolle und Aufklärung unerwünscht! Der Bundestag sieht nur zu! Der 1.Aug. 2007 ist für Bruno Schillinger ein ganz besonderer Tag. Es ist der "2. Jahrestag der Arbeitsverhinderung durch die ARGE".

Bruno Schillinger suchte und fand weitere Stellenangebote, die dank der ARGE immer scheiterten. Anf. 2007 wurden wieder wochenlang Informationen für ein sehr aussichtsreiches Vorstellungsgespräch verweigert. Doch Bruno Schillinger gab nicht auf und steht nun vor dem Ruin.
Nachdem er seit Dez. 05 versucht hatte, zu klären, wer in der ARGE für die Arbeitsverhinderung im Aug. 05 und folgende verantwortlich war, die Arbeitsagentur kein Aufklärungsinteresse hatte, wandte er sich im Nov. 06 an den gesamten Bundestag und Landtag (BW). Die Resonanz war niederschmetternd. Neben dubiosen Ratschlägen, wie "wenden Sie sich an den Ombudsrat" (Anm. aufgelöst Juni 06), wurde ab und zu an den lokalen Abgeordneten weitergeleitet, der sich nicht rührte. Der gesamte Bundestag billigt offensichtlich die Stellensabotage, die ganzen Missstände und den Ruin von Bruno Schillinger!

Durch diese Aktion kam es im Feb. 07 zu einem Termin in der ARGE, nach beinahe 14 Monaten. Die ganzen Altlasten blieben offen und sollten nur unter den Teppich gekehrt werden. Anschließend wurde eine Eingliederungsvereinbarung zugeschickt, mit dem versteckten Satz "unklare Punkte wurden erläutert". Welche "unklaren Punkte"? Wozu überhaupt ein Vertrag, wenn so eine Klausel untergeschoben wird? Dies scheint aber Standard zu sein. Liegen Eingliederungsvereinbarungen unter Kaffeefahrtenniveau? Statt endlich selbst gefundene Arbeitsplätze zu unterstützen, verpflichtete die ARGE zu einem 1€J. mit 30 Std./Woche, ohne weitere Fragen zu beantworten. Der Träger legte einen Vertrag ohne Arbeitsbeschreibung, Arbeitszeit 20-30 Std./Woche, mit einem "unterschreiben oder gehen plus Sanktionen" vor. Sogar die telefonische Erreichbarkeit wurde untersagt. Dies alles diente offenbar nur der Provokation um Sanktionen zu verhängen. Würde die ARGE eine verbindliche Aussage zur Übergangszeit machen, könnten interessierte head hunter informiert werden, dass ein qualifizierter IT-Mitarbeiter eine Einstiegsstelle sucht und die wäre sicher kurzfristig realisierbar. Doch die ARGE finanziert, wie seit 2 Jahren, weiterhin unnötige Arbeitslosigkeit. Ob die ARGE eigene, nun eskalierte Fehler vertuschen möchte, oder eigene Mitarbeiter deckt und den Ruin von Bruno Schillinger vorsätzlich in Kauf nahm, ist mehr wie klärungsbedürftig. Statt Aufklärung gab es offenbar nur das Ziel, Bruno Schillinger zum Schweigen zu bringen. Gehörte dazu auch die versuchte Kriminalisierung durch falsche Fahrtkostenanträge?

Während es 2005 noch darum ging, dass Bruno Schillinger zu anderen Arbeitsstellen umziehen kann und die Mehrbelastung in der Probezeit nicht finanzieren konnte, geht es nun um vollständige Aufklärung der bisherigen. mehr wie dubiosen Vorgänge. Herrscht in der ARGE nur Bemühung, Chaos, Unfähigkeit oder schiere Willkür?

Wer kann aufklären? Wer möchte überhaupt aufklären? Wieso wurde nicht aufgeklärt? Wieso hat keine Behörde ein Interesse an Aufklärung? Tatsächlich "nicht zuständig", Beamtenkollegialität oder bereits mafiöse Zustände? Wo ist die funktionierende Kontrolle? Wieso bezahlt die ARGE jeden Monat ALGII*, statt die Arbeitsaufnahme zu unterstützen? Was ist in der ARGE los? Wieso untersucht die ARGE in eigener Sache? Ist das überhaupt legal? Wer stoppt die ARGE? Wieso dulden Abgeordnete solche Zustände? Wieso schweigen die Abgeordneten?

Unterstützen Sie die Suche nach der Wahrheit! Fordern Sie Aufklärung! Fordern Sie eine neutrale Untersuchung! Stoppen SIE diesen Wahnsinn! Endlich Arbeit für Bruno Schillinger! Stoppen SIE seinen Ruin durch die ARGE! - Bruno Schillinger – Bachstraße 1 – 79232 March - 07665-930450 - www.bruno-schillinger.de/hartz4/ - bruno.schillinger@lycos.de –

* Dadurch ist ein Schaden entstanden von mindestens (Stand Mai 07): € 14.410,- (für vermasselten Arbeitsplatz zum 01.08.05) bzw. € 16.375.- (hätte der Beamte/Politiker Auskunft zu seinen Machenschaften um den Tod des Vaters von Bruno Schillinger gegeben) plus KV/RV/ARGE/sonst. Kosten plus den wirtschaftlichen Schaden. (veröffentlicht am 09.05.07)

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