Hartz IV 4 Hartz IV News Urteile Hartz IV Hartz IV Forum Fragen & Antworten Hartz IV GEZ Befreiung bei Hartz IV Hartz IV Formulare Hartz IV Musterwidersprüche Hartz IV & Kind Bewerbungshilfe ALG II Probleme Hartz IV Newsletter Widerspruch 1 Euro Job Alg II Leitfaden Beruf & Hartz IV Arbeitslosigkeit- Was nun? Elterngeld Sozialmagazin Abitur nachholen Hartz IV Links Jobsuche
Hartz IV - ALG II Hartz IV News

Hartz IV News


Hartz IV-Antrag Bedarfsgemeinschaft ALG II Elterngeld Rechner Hartz IV Ratgeber Pfändungssicheres Konto (P-Konto) Kinderzuschlag Hartz-IV Übersicht Hartz IV Regelsatz Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Miete & Hartz IV | Wohnung bei Hartz 4 Bürgerarbeit Ausbildung und Hartz IV Mehrbedarf Hartz IV Hartz IV Warmwasser- und Energiekosten Anrechnung des Überbrückungsgeldes bei Hartz IV Umzug bei Hartz IV / ALG II Suchen Hartz IV Beratungsstellen Günstigen Strom suchen Hartz IV Radio Ihr Artikel bei uns Wohnung Suchen Unterzeichnen gegen HARTZ IV Konzept Heizkosten Check Impressum Kontakt


Hat die Bundesregierung keine Ahnung über Hartz IV

Die Bundesregierung hat offenbar keine Ahnung über Auswirkungen und Folgen von Hartz IV.

Die Bundestagsfraktion "Die LINKE" startete eine Große Anfrage an die Bundesregierung, um die Auswirkungen und Resultate der Arbeitsmarktpolitischen Reform "Hartz IV" zu hinterfragen. Die Linksfraktion hatte im letzten Juli 2006 125 Fragen über die "Resultate und gesellschaftliche Auswirkungen der Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" gestellt. Nun liegen der Linksfraktion die Antworten vor, die mehr als ernüchternt sind: "Der Bundesregierung liegen keine Daten, keine Erkenntnisse, keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse vor, heißt es immer wieder in den Antworten auf unsere Anfrage", so Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag.

Ein letzter Woche vorgestellter Mängelbericht des Rechnungsprüfungsausschusses der Koalition, belegt jedoch, dass die Hartz 4- Arbeitsmarktreforemen weitreichend geändert werden müßten. Vorallem den Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) wurde eine schlechte Vermittlungsaktivität bescheinigt. Erwerbslose müssen oft über 3 Monate auf ein Erstgespräch warten, um Arbeitsperspektiven zu besprechen. Nachfolgend dauert es nocheinmal vier Monate, bis eine ernstzunehmende Eingliederungsvereinbarung geschlossen wird. Ferner seien vorallem die "Ein-Euro- Jobs" eine schlechte Eingliederungsmaßnahme. Im Mängelbericht wir thematisiert, dass 40 Prozent der 1-Euro-Jobs nicht im öffentlichen Interesse oder nicht wettbewerbsneutral sind. Die Bundesregierung plant jedoch erst Mitte des Jahres Korrekturen vorzunehmen- bis dahin heißt es, dass "keine weiteren Erkenntnisse gibt".

Für Katja Kipping (PDS. Linkspartei) ist dies ein Skandal: "Ich empfehle der Bundesregierung, zu Erwerbsloseninitiativen und Billigjobbern zu gehen. Dort kann man die Ergebnisse der Hartz-Politik schon lange begutachten." (08.02.07)

Hartz IV und Vermögen: Das Leid des Angesparten Bürger sind mehrheitlich gegen die Rente mit 67